Seit Januar 2006 produzieren wir bei Reich im oberschwäbischen Ummendorf bei Biberach in einer Art „gläserner Fertigung“ auf 4000 qm. Das innovative Fertigungswerk und das architektonisch aufmerksamkeitsstarke Kundenzentrum mit Ausstellung und Verwaltung haben auf 10.000 qm ihren Platz gefunden. Die Bedingungen am früheren Standort Mittelbiberach waren zu eng geworden.

Rund 28.000 Kunststoff-Fenster, 750 Haustüren, 400 Dachflächenfenster und 5000 Rollläden werden hier gefertigt und erreichen unsere Kunden pro Jahr.

1. Aus 6-Meter-Profilstangen werden maßgenaue Flügel- und Rahmenteile zugeschnitten. Mit den online übertragenen Auftragsdaten unterstützt, wählt der gelernte Glaser Michael Schwarzbach die richtigen Profile, Farben und Formen und legt sie in den Zuschnittsautomaten.

2. Josef Jablonka kennt sich in der Stabbearbeitung genau aus. Er rüstet die Maschine mit den acht verschiedenen Werkzeugen zum Bohren und Fräsen.
Alle Bohrungen und Fräsungen werden hier am Stab gemacht

3. Am 4-Kopf-Automaten werden aus den Stäben Flügel und Rahmen verschweißt. Ganz genau passt Albert Hess hier auf, dass er die Stäbe richtig einlegt. Er überprüft auch die Qualität der Verschweißungen und macht Bruchproben zur Qualitätskontrolle.

4. An dieser vollmaschinellen Fertigungsstraße entstehen unter wachsamen Augen die Reich Fenster.

5. Am Ende der Strasse am Verputzautomaten nimmt Michael Ens die Flügel und Rahmen in Empfang und kontrolliert sie.

6. Michael Ens schaut ganz genau hin und führt letzte handwerkliche Korrekturen akribisch aus.

7. Wenn alles passt, übergibt Michael Ens die Rahmen und Flügel, damit sie weiter verarbeitet werden können.

8. Hier schauen wir über die gesamte Reich Fertigungshalle. Links liegt die Fertigungsstraße, rechts die Endmontage und Glaserei. Im Vordergrund sehen wir die Schreinerei für Blenden- und Leistenzuschnitt.

9. Viktor Baron, gelernter Fensterbauer, montiert und prüft hier die Beschläge. Erst wenn alles einwandfrei funktioniert, gibt er die Flügel und Rahmen frei.

10. Das ist die Hand von Oleg Berger beim Verschrauben einer Eckumlenkung am Beschlagstisch

11. Oleg Berger schaltet hier am Beschlagstisch das Getriebe frei. Dazu hebt er die Mittenfixierung auf und prüft sorgfältig die Beschlagsverkettung.

12. Für den letzten technischen Schritt - das Einbauen des Isolierglases - ist dann der gelernte Fensterbauer Thomas Enderle zuständig.

13. „Diagonal verklotzen“ ist hier der richtige Fachausdruck. Handwerklich geschickt und mit dem nötigen technischen Know-how erfüllt Thomas Enderle diese wichtige Aufgabe.

14. Die fertigen Fenster werden nach einem kurzen Aufenthalt im Lager frisch verladen. Der Reich Montage Profi Ugo Buonanno prüft die Zusammenstellung der Kundenaufträge auf dem LKW.

15. Auf zur Montage zum Kunden - die Reich Montage Profis werden schon erwartet.