Sicherheit

Sicherheit

Immer ein gutes Gefühl

Wir machen Ihr Zuhause sicher.

In Deutschland wird alle drei Minuten eingebrochen. Und zwar nicht in der Nacht, sondern tagsüber, wenn die Bewohner nicht zuhause sind.

In 80 % aller Fälle gelangen die Diebe durch Fenster, Balkon- und Terrassentüren ins Haus. Und genau hier scheitern auch viele Einbrecher, wenn die Sicherheitstechnik stimmt. Sind die Täter nicht in kürzester Zeit erfolgreich, suchen sie sich schnell ein anderes Gebäude. Es lohnt sich also für Sie, in moderne Sicherheitsmaßnahmen zu investieren.

8 % der Einbrüche erfolgen durch Glasbruch. Bei 77 % der Einbrüche in Wohnungen und Häusern verschaffen sich Diebe über aufgehebelte Fenster und Türen Zutritt. Wenn Sie sich schützen möchten, dann sollten Sie bei diesen Bauelementen ansetzen.

Sicherheit bedeutet nicht zuletzt Lebensqualität. Dazu dienen spezielle Verglasungen, einbruchshemmende Beschläge und Zusatzschlösser. Doch auch Sie selbst können etwas tun und sich und Ihr Zuhause schützen – mit ganz einfachen Mitteln. Schließen Sie alle Türen und Fenster, auch wenn Sie das Haus nur kurz verlassen. Lassen Sie die Fenster auch niemals in Kipp- oder Lüftungsstellung – auch in höheren Stockwerken nicht. Einbrecher fühlen sich sonst eingeladen, vor allem, wenn zusätzlich Gartenmöbel oder Leitern den Einstieg erleichtern. Nur eine fachgerechte Montage garantiert volle Einbruchssicherheit. Auch deshalb sind Sie bei uns genau in richtigen Händen.

Um sich richtig zu schützen, ist es wichtig, den Ansatzpunkt des Angreifers zu verstehen: Er versucht das Fenster oder die Tür ein wenig aufzudrücken, um sich im Spalt langsam mit dem Schraubendreher zur Verriegelung vorzuarbeiten und dort mit voller Hebelwirkung das Schloss zu knacken. Wo ein solcher Spalt gar nicht erst entstehen kann, hat der Einbrecher schon von Anfang an schlechte Karten.

Geht es um den Schutz vor solchen Straftaten, gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht. Die schlechte: Das absolut einbruchsichere Haus oder die einbruchsichere Wohnung gibt es nicht. Die gute: Mit einbruchhemmenden Fenstern und Türen können Sie dem Täter das Leben schwer machen. Als einbruchhemmend wird die Eigenschaft von Fenstern und Türen bezeichnet, die dem Versuch des gewaltsamen Zutritts Widerstand leistet.

Bei unseren Fenstern und Türen kommt es in puncto effektiver Einbruchhemmung auf die fachgerechte Montage, das Kömmerling Profil, die Mechanik und das Glas bzw. bei Türen das Schloss an. Sie bilden gemeinsam die entscheidende Sicherheitskette.

Das Herzstück eines Fensters und einer Tür liegt im Verborgenen – nämlich in der Mechanik. Sie stellt die Verbindung zwischen dem beweglichen Fenster- oder Türflügel und dem festen Rahmen her und wird Beschlag genannt.

Fenster und Fenstertüren

Im Fenster leisten Stahl-Sicherheitsbolzen, sogenannte Pilzkopfzapfen, einen hartnäckigen Widerstand bei Aufhebelversuchen. Die Pilzkopfzapfen sind rund um den Fensterflügel im Beschlag angeordnet und verkrallen sich beim Verriegeln dank ihrer pilzkopf- artigen Form mit sehr widerstandsfähigen flachen Schließblechen, die im Fensterrahmen stabil verschraubt sind.

Schiebetüren z.B. für Balkon und Terrasse

Schiebetüren, die in den Garten oder auf die Terrasse hinausführen, liegen im Trend. Eine solide mechanische Grundsicherung besitzen Schiebetüren, die sich durch stabile  Riegelbolzen oder Schwenkhaken im Beschlag des Schiebeelementes mit dem Rahmen verriegeln lassen.

Haustüren und Eingangstüren

Ein Mehrfachverriegelungssystem mit einem Hauptschloss sowie eine Bolzen-Schwenkhaken-Kombination halten den Eindringling bei seinem Beutezug auf. Die Haustür ist so auf der Schlossseite fünffach verriegelt und bietet dem Kriminellen kaum Ansatzpunkte zum Aufhebeln.
Beim Einbrechen geht es um Schnelligkeit und wenig Lärm. In der Regel brechen Täter ihre Einbruchsversuche spätestens nach drei Minuten ab, wenn sie ihr Ziel bis dahin nicht erreichen können.

Im Fenster spielt der Beschlag die Hauptrolle. Pilzkopfzapfen haben sich als besonders starke Verriegelungspunkte und wirkungsvolle mechanische Einbruchhemmung bewährt. Je mehr dieser Verriegelungspunkte in einem Fenster vorhanden sind, desto länger benötigt ein Einbrecher. Zusätzlich schrecken abschließbare Fenstergriffe mit Aufbohrschutz unliebsame Gäste ab. Haustüren widerstehen durch ein Sicherheitsschloss und eine Schwenkhaken-Bolzen-Kombination aus Stahl einem Einbruchsversuch am effektivsten.

Eine sinnvolle Ergänzung zur mechanischen Einbruchhemmung sind elektronische Sicherungen, Alarmanlagen und Bewegungsmelder. Sie vertreiben die Täter durch akustische Signale und stellen sie ins unerwünschte Rampenlicht.

Darüber hinaus können Sie den Öffnungszustand Ihrer Fenster auch via Smartphone überwachen. Sofort sind Sie darüber informiert, welche Fenster im Haus noch gekippt oder geöffnet sind und können schnell für Abhilfe sorgen. Denn auch gekippte Fenster sind leicht zu überwinden und gelten im Versicherungsfall als offene Fenster. Dadurch entfällt der Versicherungsschutz.

Hinzu kommen präventive Verhaltensregeln, mit denen Sie den Beutezug bereits vereiteln können, bevor der Dieb sein Werkzeug überhaupt ansetzen kann. Bitten Sie beispielsweise während Ihres Urlaubes Ihren Nachbarn den Briefkasten regelmäßig zu leeren und tagsüber Ihre Rollläden hochzuziehen, damit der Eindruck gar nicht erst entstehen kann, dass sie „sturmfreie Bude“ haben. Bewährt haben sich außerdem Bewegungsmelder kombiniert mit entsprechend heller Beleuchtung.

Ebenso sollten Rankhilfen, Gartenmöbel und Mülltonnen so angebracht und gesichert sein, dass sie nicht als Einstiegshilfe genutzt werden können.

Ihr Reich Berater ist Ihr persönlicher Fachmann für
maximale Sicherheit und freut sich auf den Kontakt mit Ihnen.